Wer bei SAP-Projekten den KI-Gewinn behält
Shownotes
SAP nennt für seinen KI-Assistenten konkrete Zahlen: bis zu 14 Prozent schnellere Projektdurchführung, rund anderthalb Stunden weniger Rechercheaufwand pro Berater und Tag. Nehmen wir an, das stimmt. Dann steht am Ende eine Frage, die niemand gern stellt — wer bekommt diese Zeit?
Die Antwort der beiden Gäste fällt anders aus als erwartet. Bernd Böckenhoff verweist auf den Test eines SAP-Partners, der das Versprechen in der angesetzten Form nicht bestätigen konnte, und sagt klar: Dreißig Prozent zu verteilen gibt es momentan noch gar nicht. Prof. Dr. Dietmar Kilian erinnert daran, dass kalkulierte Einsparungen in Angeboten nichts Neues sind — schon bei der Einführung von R/3 wurde mit Einsparpotenzialen bei den Mitarbeitern argumentiert.
Interessant wird es bei den Tagessätzen. Eine Studie weist Rückgänge aus: minus 7,2 Prozent in der IT-Infrastruktur, minus 4,6 Prozent in der Applikationsentwicklung. Beide Gäste widersprechen dem für ihren Markt — und liefern eine Unterscheidung, die in der Studie fehlt. Im Commodity-Bereich fallen die Preise, weil der Wettbewerb steigt und mehr mit KI gemacht wird. Im Senior-Bereich bleiben sie stabil, weil die Ressourcen eng sind und überschaubar ist, wer als Architekt oder übergreifender Spezialist arbeiten kann. Was sich ändert, sind die Ansprüche: Wer mit dem Wissen von vor zehn Jahren durchkommen will, bekommt Schwierigkeiten.
Was tatsächlich wegfällt, sind Dokumentationsleistungen, die früher Junioren übernommen haben und die mit sieben- bis achthundert Euro fakturiert wurden. Ein gutes Einkommen für Ausbildung — in dieser Form funktioniert es nicht mehr.
Die eigentliche Verschiebung liegt woanders, und Bernd Böckenhoff bringt sie auf den Punkt: Der Tagessatz ist die falsche Kennzahl. Ein Projekt ist immer eine Zahl von Tagen mal einem Satz — was zählt, ist das, was unten drunter steht. Die Diskussion bewegt sich damit vom Tagessatz zum Gesamtangebot, und erkennbar in Richtung verbindlicher Gesamtkosten.
Zum Schluss ein Beispiel, das zeigt, wo der Wert wirklich entsteht: Eine Debitorenbuchhaltung von fünfzehn auf zehn Mitarbeiter bei gleicher Qualität. Ein Drittel der Personalkosten — und nicht unrealistisch in drei bis vier Jahren. Dort entsteht etwas, wofür Kunden wieder zahlen. Nicht beim Tagessatz.
Und die Wette: In drei Jahren werden Beratungshäuser rund um SAP in ihren Angeboten offenlegen müssen, was KI bei ihnen wirtschaftlich und rechtlich bedeutet. Weil die Kunden danach fragen werden.
Geschnitten oder am Stück ist der Podcast von dr. Fuchs Personalberatung KG. Moderation: Gerd Teynor
Transkript anzeigen
00:00:07: SAP sagt, sein KI-Assistent macht Beratungsprojekte bis zu vierzehn Prozent schneller und spart Proberater und tag
00:00:15: anderthalb
00:00:15: Stunden.
00:00:16: Nehmen wir mal
00:00:17: an dass das stimmt dann steht am Ende eine Frage die eigentlich niemand gerne stellt Wer bekommt
00:00:24: diese Zeit überhaupt?
00:00:26: Der Kunde der sie bezahlt hat oder eine Beratung der es verankert eingekauft hat?
00:00:31: dann geht man wie sein Ernst Grundsätzlich wie in der Vergangenheit, dass Angebote gelegt werden die einfach auch solche Einsparungspotenziale wenn sie real sind.
00:00:42: Ja das muss man jetzt einmal dazu sagen wenn sie Real sind einfach schon mitkalkuliert werden in den Angeboten für die Projekte.
00:00:48: Und man hat ja schon in der Vergangenheit – ich kann mich erinnern vor vielen Jahren, wo man die ERB-Systeme und damals SAPR III und so weiter eingeführt hat von den großen Einsparungspotenzialen bei den Mitarbeitern gesprochen.
00:01:04: Ich habe das nie getan.
00:01:06: Warum?
00:01:06: Weil ich sage, bitte sind wir doch froh!
00:01:09: Sollte sich irgendwas wirklich realisieren lassen, dass die Personen mehr Zeit für andere Dinge haben, die notwendig sind.
00:01:17: Und ich glaube, ähnlich muss man es da auch sehen.
00:01:19: Vielleicht ist man dann flexibler bei der Umsetzung.
00:01:23: Man ist vielleicht schneller und kann irgendwelche Anwendungen dazu machen.
00:01:27: Ich glaube nicht dass die Projekte deswegen günstiger werden.
00:01:31: Ich glaub nicht das die Berater oder die Beratungsunternehmen deswegen so viel mehr verdienen und auch nicht, dass die Kunden wirklich so viel einsparen.
00:01:40: Ja, auch hier ist es wieder so dass natürlich ein SAP entsprechend das formuliert aus ihrer Sicht und aus ihren Tools die sie bereitstellen.
00:01:50: Also da gibt's ja durchaus Partner ich habe es glaube ich von der BTC gelesen gehabt die sagen das funktioniert gar nicht in der Form wie das angesetzt ist.
00:02:00: und wenn man jetzt die großen Transformationsprojekte sich anschaut Dann ist sowieso die Frage, wie viel davon sage ich mal in der Technik dort passiert und wieviel drum herum passiert?
00:02:13: Und wo das Einsparpotenzial ist.
00:02:14: Grundsätzlich sollte KI-Projekte zumindestens mal mittel bis langfristig effizienter machen.
00:02:21: also davon werde ich überzeugt dass das auf der langen Zeitachse passieren wird.
00:02:27: Und das wird dann natürlich auch die Frage stellen, diese Effizienz bei wem kommt die an?
00:02:33: Also da reden wir dann auf der einen Seite über den Geschäftsmodell der SAP und dann reden wir über das Geschäfts-Modell der Partner und dann über die Kunden, die das Ganze letztlich bezahlen.
00:02:44: Und das ist sicherlich ein spannendes Thema, wenn man das dann mal so langfristig betrachtet und wieder mit umgegangen wird.
00:02:50: Wenn wir die Tagesetze vielleicht im Vergleich nochmal anschauen sind sie volatil?
00:02:56: Die hängen einfach auch mit Angebot- und Nachfrage zusammen.
00:03:01: Sie gehen einmal rauf und runter, aber jetzt so große Schwankungen weden eine oder andere Richtung in den letzten Jahren für den Tagesatz hat es nicht wirklich gegeben.
00:03:09: Ja, gerade bei den sehr senioren Beratern.
00:03:12: Also die dann auch jetzt natürlich noch als zusätzliches Thema haben was mache ich und wie setze ich eine KI ein?
00:03:19: Da sehe ich also auch keinen Downsizing der Beratersätze sondern mindestens mal dass es stabil ist.
00:03:26: Die Ansprüche werden vielleicht höher.
00:03:28: Ja, also dass der eine oder andere Berater dann vielleicht nicht mit dem was er gelernt hat vor zehn Jahren durchkommt.
00:03:34: Das ist bestimmt so aber der Berater der das entsprechend umsetzen kann wird nach wie vor mit entsprechend hohen setzen bezahlt
00:03:43: Und man, was jetzt gerade wichtig angesprochen hast ist einfach ein Thema.
00:03:46: Die Jungen werden Erfahrung sammeln müssen und die Älteren werden sich wirklich intensiver mit der KI und den Möglichkeiten auseinandersetzen müssen weil wenn beide Gruppen das nicht tun dann wären es Probleme im Arbeitsmarkt haben.
00:03:58: Ja das haben wir ja glaube ich in einer anderen Folge schon mal diskutiert gehabt dass du halt auch entsprechend heterogene Tief zusammenstellen musst.
00:04:05: Das kommt natürlich jetzt auch wieder hoch.
00:04:07: Ja, zu sagen so wie vorhin erwähnt ja die Jungen zeigen vielleicht auf andere Ideen oder Möglichkeiten und der Kreativität.
00:04:16: Und die Älterinnen bringen ihre Erfahrung ein.
00:04:19: Wenn ich das intelligent kombiniere oder so wie von besprochen über Start-up und vielleicht den größeren Tanker oder größeres Unternehmen dann kann da schon was entstehen.
00:04:28: aber es bleibt natürlich dass das Thema von Gertweier Wer bekommt diese Dreißig Prozent?
00:04:35: Ich glaube, Dreißige Prozent zu verteilen gibt es momentan noch nicht.
00:04:39: Aber das Geschäftsmodell, die Veränderung des Geschäfts-Modells in der Beratung ist ein spannendes Thema.
00:04:45: Also wie man die dreißig Prozente immer nimmt aber es verändert sich sehr wohl insgesamt einfach intensiv das Geschäftsmotel und wie Arträge zu erzielen sind.
00:04:56: Wir haben es schon in einer Folge zuvor angesprochen, dass die Beratungspartner sich überlegen müssen welche zusätzlichen Angebote, die aus ihrer eigenen Entwicklung also Ergänzung entstanden sind wirklich mit umgesetzt werden können?
00:05:12: Um daraus einfach wirklich für sich selbst Zukunftssicherheit und Kundenbindung zu erzeugen.
00:05:18: Ja,
00:05:18: das geht dann soweit dass die Partner natürlich zunehmend auch versuchen Produktumsatz zu machen und nicht eine Service-Umsatz was auf der einen Seite differenziert was auf den anderen Seite aber natürlich auch vom Geschäftsmodell noch mal ein Stück eine andere Möglichkeit bietet.
00:05:33: Ich wollte mal auf einen anderen Punkt hier zu sprechen kommen und da hatten wir uns ja in einer anderen Folge vorher schon einmal unterhalten.
00:05:38: Es gibt eine Untersuchung, Tagessätze in der AfD-Infrastruktur haben hier ein Minus von sieben Komma zwei Prozent, in der Applikationsentwicklung minus vier Komma
00:05:50: sechs Prozent und die These dieser Studie ist das die Tagessatze insgesamt
00:05:56: untergehen.
00:05:57: Der Markt signalisiert euch als ganz Wir
00:06:01: haben
00:06:02: es zuerst schon angesprochen, dass natürlich immer wieder so Veränderungen nach oben und nach unten geben wird.
00:06:10: Je nachdem wie das Angebot und Nachfrage.
00:06:13: Wenn ein entsprechendes Angebot dann Beratungsleistung da ist um den nicht so stark nachgefragt werden, natürlich ist der Mitbewerb stärker und damit gehen die Beratungssätze nach unten.
00:06:23: Das kann momentan in gewissen Bereichen durchaus der Fall sein.
00:06:27: Überall würde es auf keinen Fall sagen, dass da große und starke Veränderungen derzeit stattfinden, sondern für die wesentlichen Anwendung, für die Wesentlichenkendnisse wird das selber bezahlt und in Teilen vielleicht sogar noch mehr wie vor zwei Jahren.
00:06:41: Ja,
00:06:41: ergänzend würde ich vielleicht erwähnen.
00:06:44: In Commodity-Bereichen glaube ich schon.
00:06:46: Also da steigt der Wettbewerb, da mache ich auch mehr mit KI und die, die dann verbleiben werden sich auch ein Stück um die verbleibenden Aufträge streiten.
00:06:55: das drückt halt immer die Preise.
00:06:57: also Commodities Bereich glaub ich schon dass es runtergeht.
00:07:00: eben Senior High Consulting Bereich glaube ich ist nicht.
00:07:06: Da haben wir enge Ressourcen, da sind es, das ist auch überschaubar.
00:07:10: Wer dort sich als Architekt oder übergreifender Spezialist letztlich agieren kann, passiert in den Tages jetzt nicht viel.
00:07:20: Ich glaube die werden mindestens mal gehalten werden.
00:07:22: Also Software-Entwicklungsprojekte, eine Entwicklungs Projekte im Verhältnis zu früher von den Anforderungen her wären auf jeden Fall wesentlich
00:07:30: günstiger
00:07:30: werden?
00:07:32: Und vielleicht jetzt weniger, wenn was die Tagessätze betrifft auf einen Gesamtaufwand.
00:07:37: Ja und damit wird es beugt günstiger?
00:07:39: Genau!
00:07:40: Die Arbeiten werden effizienter und weil sie effiziente werden das muss auch irgendwo weitergegeben werden.
00:07:45: Da ist auch so viel zu verteilen in der Effizienzsteigerung dass sich lohnt ja und zwar wahrscheinlich dann auch soviel dass beim Kunden einiges ankommt anders geht's gar nicht.
00:07:55: Unter
00:07:55: Mitbewerb ist da Es gibt genügend Unternehmen, die für die Projekte gerne bereit sind sie zu realisieren und damit greift es natürlich auf die Preise und auf die Gesamtkosten des Projektes um.
00:08:07: Wie ist das denn in der Praxis?
00:08:09: Gibt's denn diese Frage, dass dann der Kunde auch anruft und sagt
00:08:12: Sie nutzen noch
00:08:13: jetzt alle diese tolle RKI, das sind noch dreißig Prozent schneller.
00:08:16: Gehen Sie dann auch mit den dreißunddreißig
00:08:18: prozenten?
00:08:19: Wie antwortet man auch so eine Frage oder ein Einlassungseiten?
00:08:24: Ganz so platt passiert es ja nicht bei den SAP-Ausschreibungen.
00:08:26: Typischerweise ist das eine Ausschreibung, dass mehrere Partner anbieten und die Kunst ist, die Vergleichbarkeit hinzubekommen.
00:08:35: Vielleicht hier auch der Verweis auf das was Stefan Meinhard regelmäßig darstellt wo man eben in der Auswahl der Berater wirklich dann agieren muss und dass das vergleichbar macht.
00:08:46: Was aber sicherlich schon passiert Ich sage mal Dokumentationsleistungen oder ähnliche Art, die nicht mehr die Bereitschaft ist entsprechend zu zahlen.
00:09:00: Sondern das wird ja mitgemacht.
00:09:02: aber da sind wir wieder bei dem anderen Thema.
00:09:03: Das haben halt früher Union gemacht und den Junior habe ich dann halt mit sieben oder achtund Euro fakturiert was ein gutes Einkommen für Ausbildung war Und das funktioniert nicht mehr in der Form.
00:09:15: Also da wird ja ein oder andere Funda auch kritischer werden, aber meistens werden Projekte zumindest stand heute ganzheitlich betrachtet und kalkuliert und auch bewertet und verglichen.
00:09:27: Also gerade richtige Software-Entwicklungsprojekte also außerhalb der SAP gerade gesehen.
00:09:33: und dann kommt die Frage sehr wohl vom Kunden ganz eindeutig
00:09:37: was ist das
00:09:37: Einsparungspotenzial durch die KI?
00:09:40: Im Rahmen der Softwareentwicklung kommt halt die Rückfrage, wie viel KI dürfen wir verwenden?
00:09:46: Weil das ist ja auch immer wieder ein Thema.
00:09:48: Alles über die KI zu machen kann ich andere Risiken mit bedeuten.
00:09:53: Spätere Nachforderungen weil irgendwelche AIB Verletzungen stattgefunden haben was auch immer.
00:09:59: Und dann geht es natürlich darum, welche Einsparungspotenziale und damit Einsparungen im Projekt einfach realisiert werden können.
00:10:08: Das ist in den SAP-Projekten sicher einfach mal anders zu sehen weil das ersten sowieso auf die Prozesse, auf die ganzheitlichen Dinge zurückgeht und ja bei vielen SAP Kunden jetzt bestehenden Kunden auch diese Releasewechsel entsprechend mit geplant und einbepreist sind.
00:10:26: da wird er sowieso mitkalkuliert.
00:10:28: Ich habe ja bei den SAP-Projekten eigentlich nie eine grüne Visa, auf der ich aufsetze.
00:10:32: Sondern ich hab ja bestehende Systeme, ich hab bestehend Prozesse mit denen nicht umgehen muss und das ist stärker und schwächer.
00:10:39: Auf der einen Seite ist es damit auch ein Stück gesetzt und stärker der SAP und auch der Partnern damit umzugeben aber natürlich auch die Veränderung ist dort nicht so möglich als wie in einem angesprochenen Entwicklungsprojekt wo ich einfach meine meine Anforderungen definiere und von Grund auf entwickeln.
00:11:00: Und dann auch die KI entwickeln lassen kann, zumindest bis zu einem gewissen Grad?
00:11:04: Grundsätzlich glaube ich das im Zukunft der Einfluss der KI und damit was die Angebote betrifft extrem hoch wird gerade bei den Beratungsprojekten also der Einfluß ist einfach gegeben den kann man nicht wegdenken und diejenigen die es nicht machen werden ihre Projekte nicht mehr gewinnen sondern verlieren.
00:11:25: Ja, wenn man darauf aufsetzt und in der Wette wird man wirklich wahrscheinlich sagen die Beratungsräuser werden gezwungen werden über KI wirklich Transparenz zu geben.
00:11:36: Und zwar sowohl in wirtschaftlicher Hinsicht als auch was eben schon rechtliche Themen angesprochen, die da relevant sind.
00:11:43: also das wird drei Jahre nach vorne schauen werden die Beratungshäuser, die Partner rund um die SAP das Thema KI in ihren Opfer entsprechend darstellen und auch umfassend beantworten müssen.
00:12:01: Und die Kunden werden nachfragen weil die Kunden lernen auch dazu.
00:12:05: Wie hoch wird denn der durchschnittliche Tagesatz?
00:12:10: Es geht nicht um den Tagessatz.
00:12:11: es geht darum ob das Projekt billiger wird oder nicht.
00:12:14: Ja, der Tagessatz ist egal.
00:12:15: Weil das Projekt ist immer x-Tage mal y-Tagesatz oder y-Ländetagesatz.
00:12:23: Es geht also... Der Tagessatz ist egal!
00:12:25: Wäre mir als Hund auch egal und ich will wissen was unten drunter steht.
00:12:28: Also es geht um die Gesamtprojektzahl.
00:12:30: wenn wir jetzt auf die Tagessätze wollen wie ich es erst schon gesagt habe Ich glaube dass die Tagssätze weder steigend sogar so stark steigen noch stark sinken werden.
00:12:39: Sondern es geht einfach um das Gesamt-Projekt Angebot und sage der Eurosatz, der darunter steht.
00:12:47: Und die Verpflichtung des Unternehmens, die das einfacher realisieren wollen, dass auch zu diesen Gesamtkosten zu realisierend und nicht großen Schlupf ja dreißig Prozent mehr Kosten sind möglich, sondern das ist ein Angebot, ja Gesamtangebot.
00:13:04: Ich möchte jetzt den Begriff des Fixpreis angebotsen nicht unbedingt verwenden, aber das geht ganz stark in die Richtung gehen.
00:13:11: Das hier einfach auch dann in die Projektverwaltung, aber einfach eher der Gesamtkostensatz für das Projekt am Fachrelevant ist.
00:13:19: Es kommt natürlich ein zweiter Punkt hinzu also eine Frage ist das Thema der Projektkosten wie sie sich ermickeln?
00:13:27: Der zweite Frage ist natürlich Und die Chance sehe ich schon, wenn ich mal drei, vier Jahre weiter schaue.
00:13:33: Dass dann auch echte KIU-Cases so werthaltig sind dass das auch wieder entsprechend bezahlt wird also im ganz einfaches Beispiel Wenn ich meine Debiturenbuchhaltung von fünfzehn Mitarbeiter auf zehn runterkriege bei gleicher Qualität und das ist nicht unrealistisch in so einem Szenario ja Dann spare ich ein Drittel der Kosten der Personalkosten Und das kann ich natürlich wirklich über solche Projekte erreichen.
00:14:03: Also,
00:14:04: Total Cost of Ownership ist weiterhin ganz wichtig im Raum und es geht nicht nur auf die Einführungskosten sondern auch um die Einsparungspotenziale, die danach liegen.
00:14:13: Zwei Drittel der Beratungen sagen künstliche Intelligenz habe bisher keinen
00:14:17: Einfluss
00:14:18: auf ihre Kalkulation.
00:14:20: Vielleicht ist das
00:14:21: der ehrlichste Zahl
00:14:21: der Folge.
00:14:24: Beim nächsten Mal reden wir über den Elefanten im Raum – und er hat eine Jahreszahl.
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